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	<title>Dirk Hoeschen</title>
	<link>http://www.dirk-hoeschen.de</link>
	<description>Texte, Projekte und Fundsachen rund um Medien, Bildung und Computer</description>
	<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 06:50:58 CEST</pubDate>
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	<language>de</language>
<item>
<title>Tastatur überflüssig? - Google Chrome 11 mit Spracherkennung</title>
<link>http://www.dirk-hoeschen.de/index.php?rubrik=Fundgrube&amp;action=view&amp;id=59</link>
<pubDate>Fri, 06 May 2011 12:00:00 CEST</pubDate>
<author>Dirk Hoeschen</author>
<dc:date>2011-05-06CEST12:00:00</dc:date>
<dc:creator>Dirk Hoeschen</dc:creator>
<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
<description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" mce_style="margin-bottom: 0cm;">Jeder Windows Benutzer hat bereits seit
Vista eine Spracherkennung auf seinem System. Kaum einer wird sie
sie jedoch nutzen. Die Erkennung ist fehleranfällig und eignet sich
gerade mal zum Öffnen eines Fensters. Klassische Systeme IBM-via
voice &amp; Dragon-naturally speaking sind dagegen schwer zu
handhaben und brauchen eine lange Trainingsphase. Die Spracherkennung
im Google-Browser funktioniert über eine Cloud.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" mce_style="margin-bottom: 0cm;">Benutzer eines Android-Gerätes der
Version 2.2 oder höher haben bereits eine Sprachsuche eingebaut. Ich
benutze die Sprachsuche auf meinem Galaxy-Handy regelmäßig
und bin immer wieder überrascht, wie gut ist die Ergebnisse sind.</p><p style="margin-bottom: 0cm;" mce_style="margin-bottom: 0cm;"><img src="./images/content//fundgrube/sprachsuche.jpg" mce_src="images/content/fundgrube/sprachsuche.jpg" border="1" alt="*" title="Sprachsuche auf dem Handy" align="right" hspace="5" vspace="5"></p>
Wie funktioniert es?
<p style="margin-bottom: 0cm;" mce_style="margin-bottom: 0cm;">Das die Sprachsuche auf einfacher
Hardware wie einen Handy überhaupt nutzbar ist, hat folgenden
Hintergrund. Google komprimiert die Sprache und sendet sie an eine
Cloud. Die enorme Leistung der Computer und die große Datenbasis
sorgen dafür, dass die Erkennung auch ohne Training gut ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" mce_style="margin-bottom: 0cm;">Damit ein Eingabefeld für die
Spracherkennung verwendet werden kann, muss es mit dem Flag
"x-webkit-speech" versehen werden. Dann erscheint ein
Mikrofon-Symbol an der Seite des Feldes. Leider funktioniert das nur mit
Input-Elementen, was das Diktieren von mehr als ein paar
Wörtern ausschließt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" mce_style="margin-bottom: 0cm;">Eine Einschränkung die sich jedoch
leicht umgehen lassen kann. Hier ein paar Zeilen Code und ein
Beispiel um das zu demonstrieren. Einfach nach jedem Satz auf
kopieren klicken um die Textbox zu füllen.</p><p style="margin-bottom: 0cm;" mce_style="margin-bottom: 0cm;"></p>

<img style="width: 32px; height: 32px; top: -5px; right: -10px;" mce_style="width: 32px; height: 32px; top:-5px; right:-10px" src="images/icons/info.png" mce_src="images/icons/info.png" alt="." align="right">
&lt;form action="#" name="test"&gt;<br>&lt;p&gt;&lt;input size="80" style="width:450px;" name="test" x-webkit-speech /&gt;&lt;/p&gt;<br>&lt;p&gt;&lt;input type="button" value="kopieren" name="copy" onclick="document.forms['test'].diktat.value += document.forms['test'].test.value;void(0);" /&gt;&lt;/p&gt;<br>&lt;p&gt;&lt;textarea rows="60" cols="60" style="width:450px;" name="diktat" id="diktat"&gt;&lt;/textarea&gt;&lt;/p&gt;<br>&lt;/form&gt;


<p></p>
<p></p>
Hier kommt der Text rein!!<p>Der Test funktioniert natürlich nur mit Chrome version 11 und größer. Die neueste Beta von Google Chrome kann hier heruntergeladen werden.<br></p><ul><li><a target="_blank" title="www.google.com/intl/en/landing/chrome/beta/" mce_href="http://www.google.com/intl/en/landing/chrome/beta/" href="http://www.google.com/intl/en/landing/chrome/beta/">www.google.com/intl/en/landing/chrome/beta/</a></li></ul>Fazit<p>Was der Spracherkennung von Google definitiv fehlt, ist eine Rechtschreibkorrektur. Leider werden Hauptwörter und Satzanfänge auch nicht groß geschrieben. Hilfreich wäre eine Autokorrektur auf der Basis von "hunspell". Auch der Duden Korrektor oder die Rechtschreibkorrektur von Open-Office können gute Hilfe leisten.<br><br>Wirklich Sinn macht die Spracherkennung aber auf Handys und Geräten ohne Tastatur wie Tablet-PCs. Auch für kurze Nachrichten, bei denen es auf die korrekte Rechtschreibung ankommt, ist Spracherkennung optimal.<br></p>Übrigens... dieser Text wurde mit Google-Chrome 11 erstellt.<br>]]></description>
</item>
<item>
<title>Tastaturen: Logitech G-Serie Keyboards reinigen</title>
<link>http://www.dirk-hoeschen.de/index.php?rubrik=Projekte&amp;action=view&amp;id=58</link>
<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 12:00:00 CEST</pubDate>
<author>Dirk Hoeschen</author>
<dc:date>2011-04-17CEST12:00:00</dc:date>
<dc:creator>Dirk Hoeschen</dc:creator>
<category><![CDATA[Projekte]]></category>
<description><![CDATA[<p>Die Logitech G11 und G15 Keyboads sind gerade bei Spielern und Nerds sehr beliebt. Sie sind auch zu teuer um sie nach einem Jahr schmutzig wegzuschmeissen. Mit etwas Mut und einem kleinen Schraubenzieher bewaffnet kann man jedoch die Tasten abziehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Viel spa&szlig; beim puzzlen" rel="lightbox" href="images/content/projekte/big/keyboard1.jpg"><img title="Viel spa&szlig; beim puzzlen" src="images/content/projekte/keyboard1.jpg" border="1" alt="*" hspace="5" vspace="5" align="center" /></a></p>
<p>Computertastaturen sind der dreckigste Platz im ganzen Haus. Abputzen der Tasten alleine reicht nicht. Eine Computertastatur sammelt Schmutz unter den Tasten. Gerade bei den teuren Logitech G Modellen ist es jedoch nicht ersichtlich wie man den Schmutz zwischen den Tasten weg bekommt. Die ca. 20 Schr&auml;ubchen an der Unterseite muss man zum Reinigen nicht l&ouml;sen. Die Tastenmechanik steht aus einer wasserdichten Vertiefung heraus, die in die Oberschale der Tastatur eingelassen ist. Die Tasten sind aufgesteckt. Dadurch &uuml;bersteht die Tastatur auch mal ein Malheur mit Kaffee oder Cola.</p>
Reinigen
<p>Mit einem Elekronikschraubenzieher oder sonst einen schmalen Hebel kann man die Tasten einzeln abheben. Wenn man beherzt nach oben dr&uuml;ckt muss man auch keine Angst vor Besch&auml;digungen haben.&nbsp; Die Leertaste und die anderen doppelten Tasten sollte man allerdings aussparen, da sich die Metallb&uuml;gel dieser Tasten nur schwer wieder befestigen lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Das war das Biotop unter meinen Cursortasten" rel="lightbox" href="images/content/projekte/big/keyboard2.jpg"><img title="Das war das Biotop unter meinen Cursortasten" src="images/content/projekte/keyboard2.jpg" border="1" alt="*" hspace="5" vspace="5" align="center" /></a></p>
<p>Danach kann man die Schale aussaugen (Vorsicht!!! Die losen Tasten vorher in Sicherheit bringen) und mit einem feuchten Lappen bzw. Q-Tips s&auml;ubern.</p>
IBM Model M
<p>Meine Lieblingstastatur ist &uuml;brigens das IBM Model M, von dem ich noch zwei Exemplare retten konnte. Diese Tastaturen mit Klickfedermechanismus genie&szlig;en Kultstatus und k&ouml;nnen bei Ebay auch mal &uuml;ber 100 Euro kosten. Beim Model M sind auf die eigentlichen Tasten noch einmal Kappen aufgesteckt, die sich einfach in der Sp&uuml;lmaschine reinigen lassen. Leider ist der Tastaturklick so laut, dass man sich mit ihr in B&uuml;ros nicht gerade Freunde macht.</p>
<p>Siehe: <a title="de.wikipedia.org/wiki/IBM_Model_M" href="http://de.wikipedia.org/wiki/IBM_Model_M" target="_blank">de.wikipedia.org/wiki/IBM_Model_M</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
</item>
<item>
<title>Joomla 1.6 - Was ist neu</title>
<link>http://www.dirk-hoeschen.de/index.php?rubrik=Fundgrube&amp;action=view&amp;id=57</link>
<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 12:00:00 CET</pubDate>
<author>Dirk Hoeschen</author>
<dc:date>2011-02-26CET12:00:00</dc:date>
<dc:creator>Dirk Hoeschen</dc:creator>
<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
<description><![CDATA[<p>Seit Januar 2011 ist Joomla 1.6 f&uuml;r den produktiven Einsatz freigegeben. Die einfache, &uuml;bersichtliche Bedienung hat Joomla zu dem zweit meist benutzten Content Management System weltweit gemacht. Was &auml;ndert sich f&uuml;r Administratoren und Entwickler?</p>
<img style="width: 32px; height: 32px;" src="images/icons/hinweis.png" alt="." align="right" />Wer glaubt, dass Typo3 h&auml;ufiger eingesetzt wird, liegt volkommen falsch. Das angeblich so professionelle Typo3 hat weltweit einen Marktanteil von 5-7%.<br />
<p>Joomla 1.6 kam mit zwei Jahren Versp&auml;tung. Auch wenn der eine Punkt hinter dem Komma keine gro&szlig;en &Auml;nderungen vermuten l&auml;sst, so sind die Verb<img style="float: right;" title="Joomla" src="images/content/fundgrube/joomla_logo.jpg" border="1" alt="*" hspace="5" vspace="5" width="132" height="88" align="left" />esserungen auf Codeebene gravierend. Alle Komponenten und Libraries sind komplett &uuml;berarbeitet und harmonisiert worden. Formularfelder werden im Backend zum Beispiel &uuml;ber eine XML Datei definiert. Durch den konsequenten Gebrauch von Modellen beinhaltet der Controller einer Komponente h&auml;ufig nur noch die Display-Funktion.<br /><br />Hier nun die wichtigsten &Auml;nderungen f&uuml;r Administratoren</p>
<ul>
<li>&Uuml;ber Zugriffskontrolllisten (ACLs) k&ouml;nnen Zugriffsrechte notfalls granular vergeben werden.</li>
<li>Die Unterscheidung zwischen Bereichen und Kategorien f&auml;llt weg. Es gibt nur noch Kategorien, die beliebig verschachtelt werden k&ouml;nnen.</li>
<li>Aus den Men&uuml;punkten heraus ist direkter Zugriff auf die angezeigten Module, das verwendete Template und die Zugriffsrechte m&ouml;glich.</li>
<li>Erweiterungen und das Kernsystem k&ouml;nnen automatisch aktualisiert werden.</li>
<li>Seitenheader k&ouml;nnen nun flexibler f&uuml;r die Suchmaschinenoptimierung (SEO) vorbereitet werden.</li>
</ul>
Umsteigen oder nicht?<br />F&uuml;r den Administrator &auml;ndert sich mit 1.6 nur wenig. Erfahrene Joomla-Benutzer werden sich sofort zurecht finden. Da sich auch die Geschwindigkeit und der Resourcenverbrauch verbessert haben sollten neue Projekte sollten unbedingt 1.6 verwenden. F&uuml;r existierende Projekte ist ein Umstieg nicht notwendig, dank Migrationsscript jedoch problemlos m&ouml;glich.
&Auml;nderungen f&uuml;r Entwickler
<p>Einigerma&szlig;en sauber programmierte Komponenten lassen sich schnell anpassen. Will man wirklich konform mit Joomla 1.6 sein, dann sollte man jedoch den Code grunds&auml;tzlicher anpassen. Durch die Beschr&auml;nkung auf PHP5.2 und die neuen Funktionen der Library l&auml;sst sich manches eleganter l&ouml;sen.&nbsp;</p>
<p>Die wichtigsten &Auml;nderungen f&uuml;r Entwickler</p>
<ul>
<li>Joomla 1.6 setzt mindestens PHP 5.2 voraus.</li>
<li>Die Struktur der XML Dateien f&uuml;r die Installation und Konfiguration von Erweiterungen bzw. Views hat sich ge&auml;ndert. Daf&uuml;r hat sich z.B. die Anzahl der Konfigurationsm&ouml;glichkeiten fast verdoppelt.</li>
<li>Das Backend benutzt nun ein statt Tabellen ein Boxlayout mit Floatenden DIVs. Dadurch sind flexiblere Interfaces m&ouml;glich.</li>
<li>Durch das "Access Control System" k&ouml;nnen Zugriffe nun f&uuml;r jede Komponente individuell gesteuert werden.</li>
<li>Das &uuml;berarbeitete Caching bietet nun auch externen Komponenten und Modulen eine M&ouml;glichkeit Caching zu implementieren.</li>
<li>Es gibt zahlreiche neue Klassen wie JModelList und JModelForm die vor allem die Entwicklung im Backend vereinfachen und standardisieren.</li>
<li>Eine neue Tabellenklasse JNestedTable erm&ouml;glicht hierarchische Strukturen wie Men&uuml;b&auml;ume, die sich schnell und einfach verwalten lassen.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a title="Ein aktuelles Projekt - Eingabemaske im backend" rel="lightbox" href="images/content/fundgrube/big/joomla16-interface.jpg"><img title="Ein aktuelles Projekt - Eingabemaske im backend" src="images/content/fundgrube/joomla16-interface.jpg" border="1" alt="*" hspace="5" vspace="5" align="center" /></a></p>
<p>Siehe auch:</p>
<ul>
<li><a href="http://docs.joomla.org/What%27s_new_in_Joomla_1.6">http://docs.joomla.org/What's_new_in_Joomla_1.6</a></li>
</ul>
Joomla Quellen
<ul>
<li><a href="http://www.joomla.de/" target="_blank">www.joomla.de</a></li>
<li><a href="http://www.joomlaportal.de/forum.php" target="_blank">www.joomlaportal.de</a></li>
<li><a href="http://www.joomla.org/" target="_blank">www.joomla.org</a></li>
</ul>
<p><br /></p>]]></description>
</item>
<item>
<title>Günstig und kostentransparent Surfen mit dem Handy</title>
<link>http://www.dirk-hoeschen.de/index.php?rubrik=Fundgrube&amp;action=view&amp;id=56</link>
<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:00:00 CEST</pubDate>
<author>Dirk Hoeschen</author>
<dc:date>2010-07-13CEST12:00:00</dc:date>
<dc:creator>Dirk Hoeschen</dc:creator>
<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
<description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><a title="Zum surfen durchaus brauchbar - moderne Handys" rel="lightbox" href="images/content/blog/big/Samsung-Galaxy-S.jpg"><img title="Zum surfen durchaus brauchbar - moderne Handys" src="images/content/blog/Samsung-Galaxy-S.jpg" border="1" alt="*" hspace="10" vspace="15" align="left" /></a>Als Medienreferent beim Deutschen
Kinderhilfswerk habe ich ich mich Jahrelang f&uuml;r mehr Informationen
bezogen auf die Kosten und m&ouml;gliche Fallen bezogen auf die
Handynutzung eingesetzt. Viele (auch Erwachsene) stolpern bei der
Handynutzung &uuml;ber Tarife, die nach Ablauf der Inklusivminuten bzw.
des Downloadvolumens so richtig teuer werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch wenn die  reinen Mobilfunkkosten
selbst bei Netz&uuml;bergreifenden Gespr&auml;chen mittlerweile &uuml;berschaubar
sind, benutze ich wenn m&ouml;glich meinen Festanschluss. Mit einer 15,-
&euro; Prepaid-Karte f&uuml;r mein T-Mobile Extra Handy komme ich ohne
Probleme zwei bis drei Monate aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mein gutes Einfachhandy hatte nach drei
Jahren endlich ausgedient. Zur Wahl stand ein Samsung Galaxy S
I9000 oder ein anderes Android Handy. Ohne Mobiles Internet
machen solche Handys jedoch nicht viel Sinn. Also habe ich mich mal
auf die Suche nach der g&uuml;nstigsten L&ouml;sung gemacht.</p>
Nepper, Schlepper, Bauernf&auml;nger
<p><a title="Das Kleingedruckte bei Base ca. 30 Prozent" rel="lightbox" href="images/content/big/base-kleingedrucktes.jpg"><img title="Das 
Kleingedruckte bei Base ca. 30 Prozent" src="images/content/base-kleingedrucktes.jpg" border="1" alt="*" hspace="5" vspace="5" width="161" height="285" align="right" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Datentarife von T-Mobile haben kann
man getrost als frech bezeichnen. Vor allem sind sie aber
un&uuml;bersichtlich. Bei &bdquo;Web and Walk&ldquo; f&uuml;r immerhin 24,95- &euro;
sind 300 MB und ein (SurfStick) drin. Wenn die 300 MB &uuml;berschritten
sind, kostet jedes MB 49 Cent. Der Download z.B. einer Office
10-Testversion schl&auml;gt dann mit &uuml;ber 320,- &euro; zu buche. Ich m&ouml;chte
nicht wissen, wie viele Familien dadurch bereits ruiniert haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zum Gl&uuml;ck bietet T-Mobile seinen
&bdquo;Extra&ldquo; Kunden nur einen Tagestarif zu 5,- &euro;, bzw. einen Tarif
mit Minutentakt zu 9 Cent die Minute an. Leider wir dabei die
Verbindung von theoretischen 7,2 Megabyte auf 340 Kbit begrenzt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nur noch bei O2 st&ouml;&szlig;t man auf &auml;hnlich
schlechte Konditionen. Auch die meisten Billigprovider (z.B. fonic,
congstar, simyo) haben auch Datentarife. Allerdings drosseln sie nach
einem bestimmten Downloadvolumen auf ISDN-Geschwindigkeit. Fonic
schaltet zum Beispiel schon nach 200 MB runter.</p>
Meine Favoriten
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am g&uuml;nstigsten erschien mir das
Angebot von Blau.de mit sehr g&uuml;nstigen Sprachtarifen und einer
Datenflatrate f&uuml;r 19,80 pro Monat. Zwar wird hier nach 5 Gigabyte
gedrosselt. F&uuml;r ein Handy ist das aber ausreichend. Finger weg von
den 1 GB und 100 Megabyte Datenoptionen von Blau.de. Dort kostet jedes
&uuml;berz&auml;hlige MB 29 Cent.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aber halt! Es gibt ja noch Provider mit
g&uuml;nstigen Grundgeb&uuml;hren. Das k&ouml;nnte sich lohnen. Ein echtes
Schn&auml;ppchen habe  ich bei dem E-Plus Ableger Base gesehen. F&uuml;r nur
15,- &euro; gibt es dort einen Tarif mit 50 Freiminuten und einer
Datenflatrate. (Drosselung nach 256 MB) Legt man 10 Euro drauf, wird erst nach 5 GB gedrosselt.</p>
<p>Hier nochmal ein paar grunds&auml;tzliche
Tipps f&uuml;r das Surfen mit dem Handy: </p>
<ul>
<li>Ohne expliziten Datenvertrag sollte
man UMTS/GRPS und auch WAP nie nutzen. Sonnst wird es teuer.</li>
<li>Im Ausland gelten die Datenoptionen
nicht. Es gibt zwar seit Juli ein Limit von 50,- &euro;, ab dem der Provider warnen
muss. Dieses Limit ist aber innerhalb weniger Minuten erreicht.</li>
<li>Datentarife sollten immer Drosseln
und keinen &Uuml;berverbrauch extra abrechnen.</li>
<li>Fast alle Prepaid-Tarife sind f&uuml;r
Normaltelefonierer preiswerter als Vertragstarife inklusive Handy. 24
Monats-Tarife mit Basispreis lohnen sich NIE. Je nach Tarif und
Nutzung zahlt man am Ende &uuml;ber 1000,- &euro; mehr.</li>
<li>Vorsicht bei den Daten-Flatrates mit Surfstick. Bei Tschibo gibt es z.B. einen g&uuml;nstigen 5-GB Datentarif mit anschlie&szlig;ender Drosselung. Angeblich bekommt man nur eine getrennte SIM-Karte. Vor der Internetnutzung m&uuml;sste man erst die SIM wechseln.<br /></li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die oben genannten Tarife sind keine
Kaufempfehlungen. Sei sollen nur zu eigenen Recherchen anregen. Es
ist durchaus m&ouml;glich, dass es noch g&uuml;nstigere Konditionen gibt.</p>]]></description>
</item>
<item>
<title>Wenn Bilder lügen - Photoshop Hoaxes und verblüffende Effekte</title>
<link>http://www.dirk-hoeschen.de/index.php?rubrik=Fundgrube&amp;action=view&amp;id=55</link>
<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:00:00 CEST</pubDate>
<author>Dirk Hoeschen</author>
<dc:date>2010-04-12CEST12:00:00</dc:date>
<dc:creator>Dirk Hoeschen</dc:creator>
<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
<description><![CDATA[<p>Das Internet ist voll von skurrilen Tatsachen, die mit angeblich echten Dokumenten bewiesen werden sollen. (&raquo;Hoaxes&laquo;) Kornkreise waren Gestern. Leistungsf&auml;hige Grafiksoftware und ein bisschen &Uuml;bung macht es m&ouml;glich verbl&uuml;ffende Bilder zu kreieren.<a rel="lightbox" href="images/content/fundgrube/big/bert5.jpg"><img src="images/content/fundgrube/bert5.jpg" border="1" alt="*" hspace="5" vspace="5" width="142" height="145" align="left" /></a></p>
<p>Manche bekannte &raquo;Hoaxes&laquo; sind schon &uuml;ber 15 Jahre alt. Bei "Bert is evil" (<a title="www.bertisevil.tv" href="http://www.bertisevil.tv" target="_blank">www.bertisevil.tv</a>) wird die d&uuml;mmlich schauende Figur aus der Sesamstra&szlig;e in historische Fotos montiert oder bei kompromittierenden Begebenheiten gezeigt.<a rel="lightbox" href="images/content/fundgrube/big/wtctourist1.jpg"><img src="images/content/fundgrube/wtctourist1.jpg" border="1" alt="*" hspace="5" vspace="5" width="197" height="135" align="right" /></a></p>
<p>Weniger eindeutig, aber nicht weniger ber&uuml;hmt, ist der "Tourist of Death" (<a title="www.touristofdeath.com" href="http://www.touristofdeath.com">www.touristofdeath.com</a>). Das angeblich letzte Foto eines Besuchers auf dem World-Trade-Centers ist so beliebt, dass er in hunderte weitere Fotos montiert worden ist. Mal steht er an der Seite "Osama Bin Ladens" mal ist er Teil der Baywatch-Teams.</p>
<p>Ein Seite die sich ganz den Manipulationsm&ouml;glichkeiten mit Photoshop verschreiben hat, ist worth1000.com. (<a title="www.worth1000.com" href="http://www.worth1000.com" target="_blank">www.worth1000.com</a>) Die englischsprachige Seite Worth1000 ruft z<a title="Froghopper" rel="lightbox" href="images/content/fundgrube/big/froghopper.jpg"><img title="Froghopper" src="images/content/fundgrube/froghopper.jpg" border="1" alt="*" hspace="5" vspace="5" width="204" height="135" align="left" /></a>u Wettbewerben unter bestimmten Themen auf. Die Ergebnisse sind manchmal verbl&uuml;ffend und meistens irritierend, da manche Bilder mit unseren Erwartungen an ein Motiv spielen. Bei vielen Montagen muss man unwillk&uuml;rlich schmunzeln.</p>
<p>F&uuml;r ambitionierte Grafiker gibt es bei worth1000.com auch Anleitungen zum nachmachen. Englisch sollte man aber schon beherrschen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
</item>
<item>
<title>Defekte Festplatten analysieren mit smartctl</title>
<link>http://www.dirk-hoeschen.de/index.php?rubrik=Fundgrube&amp;action=view&amp;id=54</link>
<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 12:00:00 CET</pubDate>
<author>Dirk Hoeschen</author>
<dc:date>2009-12-26CET12:00:00</dc:date>
<dc:creator>Dirk Hoeschen</dc:creator>
<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
<description><![CDATA[<p><img title="Samsung Festplatte cc wikimedia" src="images/content/fundgrube/festplatte.jpg" border="1" alt="*" hspace="5" vspace="5" align="right" />Fehleranalysen an Computern sind nicht einfach. Ein unwilliges Betriebssystem kann viele Ursachen haben. Gerne wird von Werkst&auml;tten die Festplatte getauscht. Mit eine Life CD und dem Linux -Tool smartctl kann jeder selbst die Festplatte testen.</p>
<p>Schon seit einigen Jahren sind IDE- und SATA-Festplatten mit SMART Diagnosefunktionen ausgestattet. Moderne Bios-Versionen unterst&uuml;tzen diese Funktion und zeigen Festplattenfehler bereits beim Einschalten. Eine GParted, Knoppicillin oder Knoppix Life-CD sollte jeder ambitionierte Computernutzer im Schrank haben. Von diesen CDs kann man unabh&auml;ngig von der Festplatte starten. Sollte die eingelegte CD nicht automatisch booten, dann muss man eine bestimmte Taste dr&uuml;cken, sobald ein Bild (POST-Screen) nach dem Einschalten erscheint oder die Bootreihenfolge im Bios &auml;ndern.</p>
<p>Nachdem die Live CD gestartet hat, &ouml;ffnet man ein Terminal (Shell). Bei Ubuntu findet man diese unter "Anwendungen -&gt; Zubeh&ouml;r -&gt; Terminal". Um zum Superuser (root) zu werden, gibt man "sudo su" und return ein. &raquo;smartctl&laquo; sollte als Befehl verf&uuml;gbar sein. Wenn nicht, dann kann man ihn nun unter Ubuntu, Debian mit dem Befehl "apt-get install smartmontoools" nachinstallieren, wenn der Computer eine Internetverbindung hat.</p>
<p>&raquo;smartctl&laquo; wird (wie alle Konsole-Werkzeuge) &uuml;ber angeh&auml;ngte Befehle bedient. Ein &raquo;smartctl -h&laquo; zeigt eine Liste der m&ouml;glichen Funktionen und Beispiele f&uuml;r die Verwendung des Programms. Die Ausgabe erfolgt in englisch.</p>
<p>Linux verwaltet alle Laufwerke alphabetisch "sda","sdb","sdc"... u.s.w. Die erste Festplatte sollte normalerweise "sda" sein. Der Befehl &raquo;fdisk -l&laquo; zeigt alle Festplatten und die darauf befindlichen Partitionen an. Sollte hier das vermeintliche Laufwerk nicht auftauchen, dann kann man sich die weitere Diagnose mit "smartctl" sparen und andere Fehlerquellen in Betracht ziehen. Die da w&auml;ren:</p>
<ul>
<li>&nbsp;Datenkabel oder Stromzuf&uuml;hrung sind nicht richtig angeschlossen</li>
<li>&nbsp;Der SATA bzw. IDE-Port ist im Bios ausgeschaltet oder l&auml;uft im falschen Modus (Stichwort: Raid)</li>
<li>Die Platte ist ernsthaft defekt</li>
</ul>
<p>Falls notwendig muss ab jetzt das A bei /dev/sda gegen den entsprechenden Buchstaben der Festplatte ausgetauscht werden.</p>
Status anzeigen
<p>Der Festplattenstatus wird &uuml;ber folgenden Befehl abgefragt</p>
<ul>
<li>&nbsp;smartctl --all /dev/sda</li>
</ul>
Test starten und analysieren
<p>Zuerst sicher gehen, dass smart eingeschaltet ist</p>
<ul>
<li>smartctl -s on /dev/sda</li>
</ul>
<p>Danach startet man den Test</p>
<ul>
<li>smartctl -t short on /dev/sda</li>
</ul>
<p>Nach sp&auml;testens 10 Minuten den Test abfragen</p>
<ul>
<li>smartctl -l selftest /dev/sda</li>
</ul>
<p>Gegen Ende der Ausgabe sollte folgendes stehen.</p>
SMART Self-test log structure revision number 1<br />Num&nbsp; Test_Description&nbsp;&nbsp;&nbsp; Status&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Remaining&nbsp; LifeTime(hours)&nbsp; LBA_of_first_error<br /># 1&nbsp; Short offline&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Completed without error&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 00%&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4970&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -
<p>In unserem Beispiel ist die Festplatte in Ordnung. Ein ausf&uuml;hrlicher Test "-t long" bringt mehr Sicherheit, dauert aber auch Stunden.</p>
Bezugsquellen
<p>Unter<a href="http://sourceforge.net/apps/trac/smartmontools/wiki/Download#ListofbootableCDs" target="_blank"> sourceforge.net/apps/trac/smartmontools/wiki/Download#ListofbootableCDs</a> findet man eine Liste von Life-CDs mit smartctl. Smartlinux (<a href="http://smartlinux.sourceforge.net/" target="_blank">smartlinux.sourceforge.net</a>) passt sogar auf eine 1,4 Zoll Diskette.</p>
<p>Ich benutze keine CD sondern einen Stick, den ich mit dem Ubuntu USB-Startmedien-Ersteller von Ubuntu pr&auml;pariert habe. Dort kann ich mir bei Bedarf Programme und Virenkiller permanent nachinstallieren. Ein USB-Stick ist in der Regel auch schneller.</p>
<p>Ein Schweizer Taschenmesser f&uuml;r die Analyse von defekten Computern ist auch die "<a href="http://ubcd.linuxfreedom.com/download.html" target="_blank">Ultimate Boot CD</a>".</p>]]></description>
</item>
<item>
<title>Das Samsung N510 unter Unbuntu Linux</title>
<link>http://www.dirk-hoeschen.de/index.php?rubrik=Blog&amp;action=view&amp;id=53</link>
<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 12:00:00 CET</pubDate>
<author>Dirk Hoeschen</author>
<dc:date>2009-12-02CET12:00:00</dc:date>
<dc:creator>Dirk Hoeschen</dc:creator>
<category><![CDATA[Blog]]></category>
<description><![CDATA[<p>Das Samsung N510 mit 11,6 Zoll Bildschirm stellt einen optimalen Kompromiss zwischen kleinen Netbooks und Laptops dar. F&uuml;r mich war jedoch nur eins wichtig. Wie l&auml;uft das Samsung ANYNET unter Linux.</p>
<p>Ende November war mal wieder ein neues Notebook f&auml;llig. Das Samsung N510 punktet f&uuml;r mich mit folgenden Merkmalen.</p>
<ul>
<li>11,6 Zoll entspiegeltes Display mit 1366 mal 768 Bildpunkten</li>
<li>1,4 KG mit Akku bei eine Laufzeit von bis zu 5 Stunden</li>
<li>250 GB Festplatte mit vorinstalliertem Windows 7 Personal<br /></li>
<li>Nvidia Mobile Grafikkarte mit 512 MB RAM und HDMI<br /></li>
</ul>
<p>Das Notebook gibt es f&uuml;r 450,- &euro; (500,- &euro; mit 2 GB RAM). Vergleichbare Notebooks von Lenovo sind sicher hochwertiger aber mit knapp 2000,- &euro; auch deutlich teurer.</p>
Technisches
<p>Es gibt vom Samsung N510 verschieden Varianten. Die &Auml;ltere mit 160 GB HD und Vista hat einen Maxwell Wlan Chipsatz, der von Linux nativ unterst&uuml;tzt wird. Die Windows 7 Variante hat einen Realtek&nbsp; 8192 Wlan Chip, der erst ab Kernel 2.6.32 unterst&uuml;tzt wird. Kernel 2.6.32 befindet sich noch in der Beta Phase.</p>
<p>F&uuml;r alle, die ein Samsung N510 mit realtek 8192e haben, habe ich mal ein
Paket aus dem neusten Treiber aus kernel 2.6 staging, der Firmware und
einem install Script gemacht.</p>

<p><a class="external" title="http://www.dirk-hoeschen.de/temp/rtl819Xe.tar.gz" rel="nofollow" href="temp/rtl819Xe.tar.gz">http://www.dirk-hoeschen.de/temp/rtl819Xe.tar.gz</a></p>

<p>Einfach nur entpacken und das install.sh script aufrufen.</p>
<p>Wer will, der kann sich einen "SNAPSHOT" mit dem neusten Treiber hier holen:</p>

<p><a class="external" title="http://git.kernel.org/?p=linux/kernel/git/torvalds/linux-2.6.git;a=tree;f=drivers/staging/rtl8192e;hb=aa021baa3295fa6e3f367d80f8955dd5176656eb" rel="nofollow" href="http://git.kernel.org/?p=linux/kernel/git/torvalds/linux-2.6.git;a=tree;f=drivers/staging/rtl8192e;hb=aa021baa3295fa6e3f367d80f8955dd5176656eb">http://git.kernel.org/?p=linux/kernel/git/torvalds/linux-2.6.git;a=tree;f=drivers/staging/rtl8192e;hb=aa021baa3295fa6e3f367d80f8955dd5176656eb</a></p>

<p>Einfach &uuml;ber die Dateien im Archiv kopieren.</p>
<p>Soweit ich das beurteilen kann, l&auml;uft der Treiber schnell und stabil. WPA und Standby sind kein Problem.</p>
Fazit
<p>Das N510 l&auml;uft unter Linux problemlos. Vorausgesetzt man kann auf einige Sondertasten verzichten oder ist in der Lage sich einen eigenen Kernel zu bauen.</p>
Weitere Informationen
<ul>
<li><a href="https://wiki.ubuntu.com/LaptopTestingTeam/SamsungN510" target="_blank">wiki.ubuntu.com/LaptopTestingTeam/SamsungN510</a></li>
<li><a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/samsung-n510-und-ubuntu/">forum.ubuntuusers.de/topic/samsung-n510-und-ubuntu/</a><br /></li>
</ul>]]></description>
</item>
<item>
<title>PHP Download counter Script</title>
<link>http://www.dirk-hoeschen.de/index.php?rubrik=Projekte&amp;action=view&amp;id=52</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 12:00:00 CEST</pubDate>
<author>Dirk Hoeschen</author>
<dc:date>2009-10-15CEST12:00:00</dc:date>
<dc:creator>Dirk Hoeschen</dc:creator>
<category><![CDATA[Projekte]]></category>
<description><![CDATA[<p>Manchmal will man einfach nur z&auml;hlen, wie oft ein Programm oder ein Archiv heruntergeladen wird. H&auml;ufig will man auch verhindern, dass ein direkter Download von einer fremden Seite m&ouml;glich ist. Ein erstaunlich kurzes Script schafft Abhilfe.</p>
Das PHP Script

<p>&lt;?php<br />/*<br />&nbsp;* Downloadcounter Kontrollscript<br />*/<br />$path="./downloads/";<br />// hole dateinamen aus variable f<br />$filename = strip_tags($_GET['f']);<br />if ($filename!="") {<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;// ganzes verzeichnis lesen<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;$dir_handle = @opendir($path) or die("Unable to open ".$path);<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;while ($file = readdir($dir_handle)) {<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;if (!is_dir($file)) {<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;if ($file==$filename) { <br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;rename($path.$file,$path."0:0:".$file);<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;$file = "0:0:".$file; <br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;}<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;// datei in array splitten<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;$fparts = preg_split('/:/',$file);<br />&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;if ((count($fparts)&gt;1) &amp;&amp; ($fparts[2]==$filename)) {<br />&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;// counter erh&ouml;nen, neuen zufallswert ermitteln und datei umbenenenn<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;$dlcount = intval($fparts[0])+1;<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;$frandom = hash("md5",microtime());<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;$newfilename=$dlcount.":".$frandom.":".$filename;<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;rename($path.$file,$path.$newfilename);<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;break;<br />&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;}<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;} &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;}<br /><br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;// datei mit dem urspr&uuml;nglichen namen ausgeben<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;if ($newfilename!="") {<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;header('Content-type: application/zip');<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;header('Content-Disposition: attachment; filename="'.$filename.'"');<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;header("Content-Transfer-Encoding: binary");<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;readfile($path.$newfilename);<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;}<br /><br />}<br /><br />?&gt;</p>

&nbsp;Wie funktioniert es?
<p>Dem Downloadscript wird &uuml;ber die Variable "f" der gew&uuml;nschte Dateiname &uuml;bermittelt. Das Script sucht nun im Unterordner "downloads" nach der Datei. Die Datei ist nach folgendem Muster gespeichert: Z&Auml;HLER:HASH:DATEINAME.</p>
<p>Die Teile zwischen dem ":" werden aufgesplittet. Der Z&auml;hler wird um eins erh&ouml;ht, ein neuer hashwert genriert und die Datei umbenannt.</p>
<p>Dadurch ist ein Download der Datei nur &uuml;ber das Script m&ouml;glich. Zus&auml;tzlich kann man &uuml;ber den Dateinamen ermitteln, wie oft die Datei heruntergeladen wurde.</p>
Zugriffsbeschr&auml;nkung
<p>Bis jetzt funktioniert unser Script nur als Z&auml;hler. Au&szlig;erdem verhindert es den direkten Download.</p>
<p>Wenn das Script in einem passwortgesch&uuml;tzten Bereich liegt oder &uuml;ber die Sessionvariable auswertet, ob ein Benutzer angemeldet ist, kann es leicht dazu dienen, dass ein Download nur nach einer vorherigen Benutzeranmeldung m&ouml;glich ist.</p>]]></description>
</item>
<item>
<title>Alternative DNS-Server -  Stopschild-Killer und mehr</title>
<link>http://www.dirk-hoeschen.de/index.php?rubrik=Blog&amp;action=view&amp;id=51</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 12:00:00 CEST</pubDate>
<author>Dirk Hoeschen</author>
<dc:date>2009-09-06CEST12:00:00</dc:date>
<dc:creator>Dirk Hoeschen</dc:creator>
<category><![CDATA[Blog]]></category>
<description><![CDATA[<p>Domain Name Server (kurz DNS) sind spezielle Server, die zu Namensanfragen die Notwendigen IP-Adressen liefern. Manchmal hat es Vorteile, wenn der DNS des eigenen Providers nicht benutzt wird. Dadurch schl&auml;gt man nicht nur dem &Uuml;berwachungswahn ein Schnippchen.</p>
<p><a title="Stopschild" rel="lightbox" href="images/content/blog/big/stopp.jpg"><img title="Stopschild" src="images/content/blog/stopp.jpg" border="1" alt="*" hspace="5" vspace="5" width="122" height="127" align="left" /></a>Die Stopschilder, die ab Herbst beim Besuch von Kinderpornografie und anderen unerw&uuml;nschen Seiten auftauchen sollen, sind nur m&ouml;glich, weil die Provider eigene DNS-Server betreiben. Diese Filtern und protokollieren die Anfragen ihrer Kunden und blenden bei einem Treffer das viel diskutierte Stopschild ein.</p>
<p>Was mich dabei aufregt, ist die Tatsache, dass ich als Surfer unter Generalverdacht gestellt werde und durch die permanente &Uuml;berwachung so etwas wie eine st&auml;ndige Rasterfahndung durchgef&uuml;rt wird. Hinzu kommt, dass die Liste absolut geheim und belibig erweiterbar ist. Dadurch wird sie zu einem praktischen Instrument des &Uuml;berwachungswahns mancher Politiker.</p>
<p>Nicht nur die Innenminister und der Staatsschutz finden die Filterm&ouml;glichkeit durch DNS interessant. Mein Provider Versatel hat vor kurzem angefangen mich auf eine Yahoo Websuche mit Werbung zu schleusen, wenn die eingegebene Adresse nicht gefunden werden kann.</p>
<p>Zum Gl&uuml;ck kann ich jeden beliebigen DNS-Server benutzen. Ausl&auml;ndische Nameserver und die Server von Forschungseinrichtungen filtern die Anfragen nicht. Sie sind meist sogar schneller.</p>
So geht es
<p><a title="Netwerkeinstellungen unter Windows" rel="lightbox" href="images/content/blog/big/ip-config_dns.jpg"><img title="Netwerkeinstellungen unter Windows" src="images/content/blog/ip-config_dns.jpg" border="1" alt="*" hspace="5" vspace="5" width="148" height="167" align="right" /></a>Man sucht sich aus der Liste bei <a title="www.stanar.de" href="http://www.stanar.de/" target="_parent">www.stanar.de </a>den Server einer Universit&auml;t (z.B. Tu-Berlin 130.149.4.20) heraus. Danach gibt es zwei M&ouml;glichkeiten wo man die andere IP als neuen DNS eintr&auml;gt.</p>
1: Systemweit - in der Router-Konfiguration
<p>Je nach DSL-Router ist es unterschiedlich, wo der neue DNS anstatt des DNS des Providers eingetragen wird. Meist steht diese Konfigurationsoption aber im Zusammenhang mit den Zugangsdaten oder den generellen Netzwerkeinstellungen. Die beliebten Fritz-Boxen von AVM erlauben leider gar keinen alternativen DNS Server.</p>
2: In den Netzwerkeinstallungen des Betriebssystems
<p>Auch hier ist es abh&auml;ngig vom Betriebssystem. Unter Vista und XP findet man die M&ouml;glichkeit den DNS zu &auml;ndern, indem man unter Netzwerkeinstellungen mit der rechten Maustaste die Eigenschaften einer Netzwerkverbindung aufruft.</p>
Weiterf&uuml;hrende Links
<ul>
<li>&Ouml;ffentliche Domain Server Liste mit Statusanzeige: <a title="www.stanar.de" href="http://www.stanar.de/" target="_blank">www.stanar.de</a></li>
<li>Tutorial DNS Server: <a title="provider-stoerung.de" href="http://provider-stoerung.de/blog/2007/tutorial-dns-server/" target="_blank">provider-stoerung.de/blog/2007/tutorial-dns-server/</a></li>
</ul>]]></description>
</item>
<item>
<title>Ausgestanzte Titel und Objekte mit inkscape</title>
<link>http://www.dirk-hoeschen.de/index.php?rubrik=Projekte&amp;action=view&amp;id=50</link>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 12:00:00 CEST</pubDate>
<author>Dirk Hoeschen</author>
<dc:date>2009-07-19CEST12:00:00</dc:date>
<dc:creator>Dirk Hoeschen</dc:creator>
<category><![CDATA[Projekte]]></category>
<description><![CDATA[<p>Dass sich das Open Source &ndash; Vektorgrafikprogramm <a href="http://www.inkscape.org">Inkscape</a> gut f&uuml;r das Erstellen von Webseitenlayouts eignet, sollte sich herumgesprochen haben. Hier nun eine einfach umzusetzende Anregung f&uuml;r nette Ausstanzefekte mit Schriften und anderen Elementen.</p>
<p style="text-align: center;"><img title="Titeleffekt" src="images/content/projekte/inkscape/titelthema-breit.jpg" border="1" alt="*" hspace="0" vspace="0" align="absmiddle" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gerade mal 5 Schritte braucht es, um
den Effekt mit dem (scheinbar ausgestanzten) Text zu generieren.</p>
<ul>
<li><a title="&uuml;berlappen und schneiden" rel="lightbox" href="images/content/projekte/inkscape/big/stanzteffekt-komplett.jpg"><img title="&uuml;berlappen und schneiden" src="images/content/projekte/inkscape/stanzteffekt-komplett.jpg" border="1" alt="*" hspace="5" vspace="5" align="right" /></a>Erst wird ein dunkles Rechteck mit einem Verlauf oder Muster erstellt.</li>
<li>Danach einen Text mit einer einer etwas dickeren Schrift und hellen Farbe erstellt.</li>
<li>Nun wird das Textobjekt zwei mal dupliziert (Strg+D). Die beiden Duplikate sollten au&szlig;erhalb der Hintergrundes leicht versetzt angeordnet werden. (siehe Bild)</li>
<li><a title="Transparenz und Unsch&auml;rfe" rel="lightbox" href="images/content/projekte/inkscape/big/kontur-bearbeiten.jpg"><img title="Transparenz und Unsch&auml;rfe" src="images/content/projekte/inkscape/kontur-bearbeiten.jpg" border="1" alt="*" hspace="5" vspace="5" align="right" /></a>Die beiden Kopien werden nun markiert und mit dem Pfadwerkzeug &bdquo;Differenz&ldquo; (Strg+-) die &Uuml;berlappung weggeschnitten. &Uuml;brig bleibt ein Fragment des Textes.</li>
<li>Dieses Fragment wird schwarz gef&auml;rbt, &uuml;ber das &bdquo;F&uuml;llung und Kontur&ldquo;-Werkzeug (Shift-Strg+F) unscharf gemacht und die Transparenz erh&ouml;ht. (siehe Bild) Schiebt man nun den Schatten &uuml;ber den urspr&uuml;nglichen Titeltext, sieht man den Effekt.</li>
</ul>
<p>Hinweis: Nat&uuml;rlich l&auml;sst sich der Effekt vielf&auml;ltig einsetzen. Mit einer zweiten Kante kann man z.B. wei&szlig;en Text aus einem wei&szlig;en Hintergrund ausstanzen. Wenn man als Hintergrund ein Bitmapmuster oder Foto verwendet und die Transparenz des Titeltextes reduziert sind ebenfalls nette Effekte m&ouml;glich.</p>
<a href="temp/stanzeffekt.svg"><img style="width: 32px; height: 32px; float: right;" src="images/icons/save.png" alt="." /></a>
<p>Damit das Beschriebene nachvollzogen werden kann, steht die SVG-Datei f&uuml;r diesen Artikel zum Download bereit. Darin sind auch noch 2 Beispielvariationen enthalten.&nbsp;</p>
<p>Download: <a href="temp/stanzeffekt.svg">stanzeffekt.svg</a> (179 KB)</p>

<p><a href="images/content/projekte/inkscape/big/stanzeffekt.jpg"></a></p>
<p>Anmerkung: Inkscape hat im &bdquo;Effekte&ldquo;-Men&uuml; unter "Pfad modifizieren" einen Effekt namens &bdquo;Kante 3D&ldquo;. Der macht im Prinzip etwas &auml;hnliches. Leider ist das Ergebnis nur schwer vorhersehbar und die Resultate wirken unrealistisch.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="SVG Beispiel" rel="lightbox" href="images/content/projekte/inkscape/big/stanzeffekt.jpg"><img title="SVG Beispiel" src="images/content/projekte/inkscape/stanzeffekt.jpg" border="1" alt="*" hspace="5" vspace="5" align="absmiddle" /></a>&nbsp;</p>
<p>Inwieweit man &uuml;berhaupt 3D-Schrifteffekte (die eher in den 90ern en vouge waren) einsetzen will, ist nat&uuml;rlich Geschmacksfrage. Ich mag bunte "indian style"-Webseiten mit vielen Effekten.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Hintergrundmuster" rel="lightbox" href="images/content/projekte/inkscape/big/schrift-muster.jpg"><img title="Hintergrundmuster" src="images/content/projekte/inkscape/schrift-muster.jpg" border="1" alt="*" hspace="5" vspace="5" align="absmiddle" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
</item>
</channel>
</rss>